Programmieren für Kids


Naja, der Titel stimmt so auch nicht. EIGENTLICH wurde Scratch für Kinder entwickelt. Aber Erwachsene haben natürlich auch ihren Spaß. Denn auch wenn die Homepage kindisch rüberkommt, Scratch kann eine ganze Menge. Zum Beispiel gibt es eine Erweiterung, mit dessen Hilfe man Scratch für die Ansteuerung des Arduino nutzen kann. Man kann also Sensoren auslesen und so. Ein übersichtlicheres Tutorial (und das dazugehörige Programm „Catenary“) gibt es hier. Statt Arduino kann man auch das „PicoBoard„, aus der „Lifelong Kindergarten“-Abteilung des MIT (ich sage mal: „Traumjob“!) benutzen. Durch die Hardware wird die Entwicklungsumgebung dann zu einem „Lego Mindstorms“-Ersatz.

Weitere datenstromorientierte (ja, so heißt das offiziell) SDKs habe ich übrigens in einem früheren Posting vorgestellt.

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