Edding-Kunst


Die beknackten Tags in der U-Bahn kennen wir ja alle. Was das Prekariat nicht ahnt: Mit einem Edding (1960 in Hamburg-Barmbek gegründet) kann man auch sinnvolles, künstlerisch wertvolles und profitables gestalten! Die Londonerin Charlotte Mann dekoriert Wohnungen, Galerien und Modenschauen mit ihren Zeichnungen. Andere „bekritzeln“ Lamborghinis oder Klamotten. „Narrenhände beschmieren Tisch und Wände“ kann man bei diesen lebensgroßen Moleskine-esquen Kunstwerken (oder „monochrome Trompe-l’œils“?) wirklich nicht sagen. Außerhalb Deutschlands benutzt man für so etwas gerne die Marke „Sharpie“ (gegründet 1857 in Massachusetts). Die haben viele Dependancen, aber komischerweise keine in Deutschland. Warum eigentlich nicht?

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