Fabber weltweit

Pflichtbookmark: 100KGarages ist das Unterfangen, alle Fabber dieser Welt über eine Seite zugänglich zu machen. Soll heißen: Nicht genug damit, dass die Fabbing-Bewegung in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die Megafabriken (und damit die Monopolkapitalisten) dieser Welt größtenteil überflüssig machen wird. Nein, man muss noch nicht mal seine Sachen zu Shapeways, Ponoko oder eMachineShop schicken. Sondern man sucht auf der Karte von 100KGarage nach dem freundlichen Lasercutter, 3D-Drucker oder CNC-Fräser in der Nachbarschaft. Und wenn ich das richtig verstehe, müssen das nicht unbedingt Profigeräte sein, auch Hobby-Fabber sind herzlich willkommen.

In diesem Zusammenhang sollte ich vielleicht auch noch auf ein ähnliches Projekt verweisen, das jetzt endlich auch nach Hamburg kommt (so wie es z.Zt. aussieht, im Umfeld der NoBNQ-Initiative): FabLab. 46 FabLabs in 16 Ländern gibt es bereits, initiiert durch Prof. Neil Gershenfeld (Bild) und dem „Media Lab“ des MIT (Massachusetts Institute of Technology). Keimzelle war wohl die überaus beliebte MIT-Veranstaltung „MAS.863“ mit dem Untertitel „How To Make (Almost) Anything“. Was man in einem richtigen FabLab alles anstellen kann, zeigt „Fab Central„.  Die Revolution hat begonnen, also los jetzt!

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