Open-Source Satellit

Woran denken wir beim Wort „OSSI“? Klaro, an die Open Source Satellite Initiative! An Männer wie den südkoreanischen High-tech-Künstler Hojun Song, der sich in allerbester „Do-it-yourself“-Tradition aus relativ günstigen Komponenten (insgesamt knapp 500 Dollar) einen Satelliten gebastelt hat. Basis ist dabei ein Arduino, das Song modifizierte, um es vor der kosmischen Strahlung zu schützen. Dazu kommt eine Solarzelle sowie eine Lithium-Ionen-Batterie. Auf der Außenseite sind vier LED-Lichter angebracht über die  Morsecodes dargestellt werden, die Song an den Satelliten schickt. Erstaunlich: Sie sollen sogar mit bloßem Auge von der Erde aus gesehen werden können. Ein schönes Portrait des Meisters gibt es bei thecreatorsproject, ein PDF mit allgemeinen Infos zum Projekt können geneigte Orbitalforscher bereits von seiner Seite herunterladen. Die genauen technischen Unterlagen sollen bald folgen. Wer ihn unterstützen möchte, sollte seine T-Shirts kaufen, denn: 9969 verkaufte Shirts = 1 Satellit!

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